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Fallhöhe

2018

Site-spezifischer Spaziergang

UA 21. Sep. 2018, Implantieren Festival Frankfurt

Credits:

Konzept & Performance:
Stephan Dorn, Maria Isabel Hagen, Leander Ripchinsky
Dramaturgie: Anja Schneidereit

Das Fallen ist jener Vorgang, der rasch vorübergeht und erkennbarer wird, je höher die zurückgelegte Distanz ist. Es ist eine schnelle Abwärtsbewegung, die sich nicht nachmachen oder üben lässt, weil sie immer einen Moment des Loslassens impliziert, der nicht mehr kontrollierbar ist.

Im Bahnhofs- und Bankenviertel wandert unser Blick unweigerlich von oben nach unten: Von den Rooftop Bars und glänzenden Fassaden der Bankenvorstandsetagen hinunter zu denen, die bettelnd auf dem Boden sitzen oder in geschützten Hauseingängen ihren Rausch ausschlafen. Die Performancekünstler*innen Stephan Dorn, Maria Isabel Hagen und Leander Ripchinsky erzählen in einer Führung durch das spannungsgeladene Viertel Geschichten über die Fallhöhen unserer Stadt.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und die Hessische Theaterakademie.

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